Spezialisten am Drehort - Teil 2
Auch sind diese Credits sehr wichtig, wenn die Produzenten weitere Filme produzieren wollen. Denn weltweit werden Menschen nach dem beurteilt, was sie schon geleistet haben, und ein credit ist quasi ein „Titel“ in der Filmwirtschaft. So wird jeder bereits produzierte und mit einem credit versehene Film allen anderen Playern im Markt zeigen, dass dieser Produzent bereits sehr viel Erfahrung in der Durchführung von Filmen besitzt, und deswegen ist der Kampf um diese „Titel“ bisweilen sehr hart!
Nun aber die wichtigsten Informationen und Meinungen zu den diversen Produzenten, deren Bezeichnung ich in Englisch wiedergebe, da der deutsche Film diese „Vielfalt der Kreativität von Titeln“ nicht hergibt.
Der Producer: Die Person, die dafür verantwortlich ist, dass der gesamte Film zustande kommt, und bei großen Schwierigkeiten dafür sorgen muss und kann, dass die Produktion trotzdem weiterläuft und auch bezahlt werden kann. Dieser Titel wird sehr restriktiv vergeben.
Der Executive Producer: Fälschlicherweise oft als der ausführende Produzent beurteilt, erhält der Executive Producer in der Regel seinen Titel dadurch, dass er die Finanzierung oder wesentliche Finanzierungsbestandteile zum Film beisteuert. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Bankangestellter durch einen zu vergebenden Executive-Producer-Titel im Abspann des weltweit gezeigten Kinofilms besser motiviert werden kann, ein dringend benötigtes Darlehen zu geben oder die Zinsen des Kredits für die Filmfinanzierung doch ein wenig nach unten zu justieren.
Der Line Producer: Der oben unter 1.1 bereits beschriebene Herstellungsleiter des Films ist ein „wirklicher“ Produzent, da er täglich die Verantwortung für das Gelingen und die Durchführbarkeit des Films trägt.
Der Associate Producer: Auch dies ist ein Titel für einen weiter von der Produktion entfernten Menschen, der aber gegebenenfalls durch jemand anderen benannt wurde, weil er zu dem Film etwas beigetragen hat - zum Beispiel die schwierig zu erlangende Dreherlaubnis auf einer weltbekannten Brücke organisiert hat, ohne die ein wichtiger Teil des Films im Computer hätte bearbeitet werden müssen, um die Brücke anschließend künstlich einzubauen.
Der Co-Producer: In der Regel verstecken sich hinter diesem Titel tatsächlich wirtschaftlich wesentlich beteiligte Partner, die gemeinsam mit dem „Haupt“-Producer gemeinsam den Film finanzieren beziehungsweise aktiv herstellen - oder zum Beispiel die Überwachung eines Teildrehs in einem bestimmten Land übernehmen und auch eine spezielle Länderförderung mit einbringen.
Nun aber die wichtigsten Informationen und Meinungen zu den diversen Produzenten, deren Bezeichnung ich in Englisch wiedergebe, da der deutsche Film diese „Vielfalt der Kreativität von Titeln“ nicht hergibt.
Der Producer: Die Person, die dafür verantwortlich ist, dass der gesamte Film zustande kommt, und bei großen Schwierigkeiten dafür sorgen muss und kann, dass die Produktion trotzdem weiterläuft und auch bezahlt werden kann. Dieser Titel wird sehr restriktiv vergeben.
Der Executive Producer: Fälschlicherweise oft als der ausführende Produzent beurteilt, erhält der Executive Producer in der Regel seinen Titel dadurch, dass er die Finanzierung oder wesentliche Finanzierungsbestandteile zum Film beisteuert. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Bankangestellter durch einen zu vergebenden Executive-Producer-Titel im Abspann des weltweit gezeigten Kinofilms besser motiviert werden kann, ein dringend benötigtes Darlehen zu geben oder die Zinsen des Kredits für die Filmfinanzierung doch ein wenig nach unten zu justieren.
Der Line Producer: Der oben unter 1.1 bereits beschriebene Herstellungsleiter des Films ist ein „wirklicher“ Produzent, da er täglich die Verantwortung für das Gelingen und die Durchführbarkeit des Films trägt.
Der Associate Producer: Auch dies ist ein Titel für einen weiter von der Produktion entfernten Menschen, der aber gegebenenfalls durch jemand anderen benannt wurde, weil er zu dem Film etwas beigetragen hat - zum Beispiel die schwierig zu erlangende Dreherlaubnis auf einer weltbekannten Brücke organisiert hat, ohne die ein wichtiger Teil des Films im Computer hätte bearbeitet werden müssen, um die Brücke anschließend künstlich einzubauen.
Der Co-Producer: In der Regel verstecken sich hinter diesem Titel tatsächlich wirtschaftlich wesentlich beteiligte Partner, die gemeinsam mit dem „Haupt“-Producer gemeinsam den Film finanzieren beziehungsweise aktiv herstellen - oder zum Beispiel die Überwachung eines Teildrehs in einem bestimmten Land übernehmen und auch eine spezielle Länderförderung mit einbringen.


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