Maske
Durch den Film mit seinen vielen Großaufnahmen sind die Maskenbildner insgeheim zu den intimsten Vertrauten der Schauspieler geworden, denn sie verwandeln ihr bisweilen übernächtigtes Alltagsgesicht täglich aufs neue in die perfekte Erscheinung der Filmfigur vor der Kamera.
Die Schminkkunst verleiht Marlene Dietrichs Gesicht in dem berühmten Film „Die Zeugin der Anklage“ die Aura der eleganten Ehefrau ebenso wie die Narben der gealterten Straßendirne. Sie verwandelt Robert de Niro in einen blutig geschlagenen Boxchampion oder Dustin Hoffmann in „Tootsie“ und Robin Williams in die pummelige Kinderfrau „Mrs. Doubtfire“. Mit ihren Perücken und Gesichtsplastiken kann sie den verwunschenen jungen König im Märchen plötzlich um sechzig Jahre altern lassen.
Da das unerbittliche Auge der Kamera alle Feinheiten im Gesicht eines Schauspielers erfasst, die später in hundertfacher Vergrößerung auf die Kinoleinwand projiziert werden, erfordert der Beruf des Maskenbildners detailgenaue Feinstarbeit in extremer Präzision, damit selbst in der Bewegung noch jedes falsche Barthaar oder eine frische Wunde vollkommen lebensecht und natürlich wirken. Darum überwacht er auch mit seinem Assistenten parallel zur Vorbereitung der Schauspieler in der Maske den ganzen Tag über am Drehort deren Make-up, um es nach jeder Einstellung gegebenenfalls wieder aufzufrischen oder aus seiner Sprühflasche wieder mit dem nötigen Quantum an Schweißperlen zu versorgen.
Manche Filmproduktionen verlangen sowohl der Maske wie auch den Schauspielern das Äußerste ab. So musste beispielsweise Mark Wahlberg im „Planet der Affen“ jeden Tag mehr als drei Stunden in der Maske verbringen, bevor er seine Kunst vor der Kamera darbringen konnte.
Die Schminkkunst verleiht Marlene Dietrichs Gesicht in dem berühmten Film „Die Zeugin der Anklage“ die Aura der eleganten Ehefrau ebenso wie die Narben der gealterten Straßendirne. Sie verwandelt Robert de Niro in einen blutig geschlagenen Boxchampion oder Dustin Hoffmann in „Tootsie“ und Robin Williams in die pummelige Kinderfrau „Mrs. Doubtfire“. Mit ihren Perücken und Gesichtsplastiken kann sie den verwunschenen jungen König im Märchen plötzlich um sechzig Jahre altern lassen.
Da das unerbittliche Auge der Kamera alle Feinheiten im Gesicht eines Schauspielers erfasst, die später in hundertfacher Vergrößerung auf die Kinoleinwand projiziert werden, erfordert der Beruf des Maskenbildners detailgenaue Feinstarbeit in extremer Präzision, damit selbst in der Bewegung noch jedes falsche Barthaar oder eine frische Wunde vollkommen lebensecht und natürlich wirken. Darum überwacht er auch mit seinem Assistenten parallel zur Vorbereitung der Schauspieler in der Maske den ganzen Tag über am Drehort deren Make-up, um es nach jeder Einstellung gegebenenfalls wieder aufzufrischen oder aus seiner Sprühflasche wieder mit dem nötigen Quantum an Schweißperlen zu versorgen.
Manche Filmproduktionen verlangen sowohl der Maske wie auch den Schauspielern das Äußerste ab. So musste beispielsweise Mark Wahlberg im „Planet der Affen“ jeden Tag mehr als drei Stunden in der Maske verbringen, bevor er seine Kunst vor der Kamera darbringen konnte.


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