Schauspieler und Star-System in Hollywood - Teil 4
In diese Liga der hoch bezahlten Superstars, deren Höchstgagen im steten Wettbewerb der Studios und Produzenten mittlerweile auf über 25 Millionen Dollar und in einem Fall, bei Arnold Schwarzenegger für „Terminator 3“, sogar bei 30 Millionen angelangt sind, steigen nur die wenigen Glücklichen unter den vielen Tausenden von Schauspielern auf, deren Stern zur rechten Zeit am richtigen Ort - sprich in einem kommerziell oder künstlerisch erfolgreichen Film - erstrahlen konnte. Der überwiegende Teil der Schauspieler wird entlang der tariflich vereinbarten Mindestsätze pro Tag oder pro Woche bezahlt, die sich schließlich bei größeren Rollen über die Mindestgage hinaus zu einer individuellen Tagesgage und einer Pauschalgage pro Film entwickeln können. Daraus entsteht im Laufe der Karriere eines Schauspielers sein individueller Marktwert, den sein Agent für ihn verwaltet und mit jedem Erfolg zu steigern versucht. Darum ist für jeden Schauspieler die richtige Auswahl seines nächsten Filmprojektes immer wieder auch eine zentrale Schicksalsfrage für den weiteren Weg seiner beruflichen Karriere.
Als weitere Schauspieler, die allerdings in der Regel nicht von Agenturen betreut werden, sind die Tiere zu nennen. Ob es nun früher im Fernsehen Lassie oder Flipper war, heutzutage im Kino „Das Schweinchen namens Babe“ oder „Stuart Little“ oder als nächstes im Kino ein Zebra, das gerne ein Rennpferd werden möchte in „Racing Stripes“: All diesen Filmen ist gemeinsam, dass der Star ein Tier ist.
Der Dreh mit Tieren ist vor allem deshalb sehr schwierig und risikobehaftet, weil Tiere nicht so leicht wie Menschen zu „dressieren“ sind und sich die Situation auf dem Set sehr stark vom normalen Leben unterscheidet: Die Tiere müssen mit dem starken Scheinwerferlicht, der Unmenge von Menschen, der bekannten Hektik auf dem Set und nicht zuletzt mit immer wechselnden Schauspielern positiv umgehen können.
Budgets von Filmen, in denen Tiere eine wesentliche oder gar die Hauptrolle spielen, werden in der Regel mit einem höheren finanziellen Puffer ausgestattet, als Filme mit „normalen“ Hauptdarstellern.
Um das Ausfallrisiko auf dem Set zu reduzieren, werden die Tiere bereits vor ihrem Einsatz an die Atmosphäre gewöhnt, indem sie am Set platziert werden, um die Stimmung und den Geruch der Menschen, mit denen sie später zusammenarbeiten werden, aufzunehmen. Nicht immer allerdings geht so eine „Eingewöhnungsphase“ glimpflich aus.
Als weitere Schauspieler, die allerdings in der Regel nicht von Agenturen betreut werden, sind die Tiere zu nennen. Ob es nun früher im Fernsehen Lassie oder Flipper war, heutzutage im Kino „Das Schweinchen namens Babe“ oder „Stuart Little“ oder als nächstes im Kino ein Zebra, das gerne ein Rennpferd werden möchte in „Racing Stripes“: All diesen Filmen ist gemeinsam, dass der Star ein Tier ist.
Der Dreh mit Tieren ist vor allem deshalb sehr schwierig und risikobehaftet, weil Tiere nicht so leicht wie Menschen zu „dressieren“ sind und sich die Situation auf dem Set sehr stark vom normalen Leben unterscheidet: Die Tiere müssen mit dem starken Scheinwerferlicht, der Unmenge von Menschen, der bekannten Hektik auf dem Set und nicht zuletzt mit immer wechselnden Schauspielern positiv umgehen können.
Budgets von Filmen, in denen Tiere eine wesentliche oder gar die Hauptrolle spielen, werden in der Regel mit einem höheren finanziellen Puffer ausgestattet, als Filme mit „normalen“ Hauptdarstellern.
Um das Ausfallrisiko auf dem Set zu reduzieren, werden die Tiere bereits vor ihrem Einsatz an die Atmosphäre gewöhnt, indem sie am Set platziert werden, um die Stimmung und den Geruch der Menschen, mit denen sie später zusammenarbeiten werden, aufzunehmen. Nicht immer allerdings geht so eine „Eingewöhnungsphase“ glimpflich aus.


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