Werbematerial
Neben der Filmkopie benötigt der Produzent für die Vermarktung seines Films noch eine Standardausrüstung an Werbematerialien, die er bereits während der Dreharbeiten eigens zu diesem Zweck herstellen lässt. So liefert ihm der Standfotograf zahlreiche Bilder vom Drehort: die Standfotos (Stills), die er mit den Schauspielern in allen wichtigen Szenen des Films aus der Perspektive der Filmkamera geschossen hat, und eine Serie von Bildern, die den Verlauf der Dreharbeiten hinter der Filmkamera sowie alle zentralen Mitarbeiter des Filmteams porträtieren. Der Produzent stellt daraus eine Auswahl zusammen, die zur Veröffentlichung in allen Printmedien bestimmt ist, sowie ein Set zur Bestückung der Schaukästen aller Kinos, in denen der Film später gezeigt wird.
Parallel überwacht er die Herstellung des so genannten Electronic Press Kits, einem Videoband für alle Fernsehjournalisten mit Hintergrundberichten zur Entstehung des Films, die während der Dreharbeiten von einem eigens dafür engagierten Videoteam dokumentiert wurden. Daneben finden sich Interviews mit allen wichtigen Schlüsselfiguren des Films, den Hauptdarstellern, dem Regisseur, dem Kameramann, dem Produzenten und oft auch dem Komponisten und dem Special-Effects-Künstler, je nach Spezialität des jeweiligen Films.
Der wichtigste Teil des Werbematerials ist schließlich eine Reihe von „Trailer“ und „Teaser“ genannten Werbespots, die aus dem Material des Films zusammengeschnitten werden und innerhalb von nur 10, 30 oder 90 Sekunden die Kino- und Fernsehzuschauer möglichst zwingend davon überzeugen müssen, sich diesen Film demnächst unbedingt anzusehen. Verlockende und mitreißende Trailer von einem Film herzustellen, die den Nerv des Publikums treffen, ist eine eigene kleine Kunst, die für den Erfolg jedes Films entscheidend sein kann. Darum sind die wenigen Spezialisten auf diesem Gebiet auch ebenso heiß begehrt wie hoch bezahlt.
Mit der Auswahl dieser Werbematerialien sowie dem späteren Filmplakat gestaltet der Produzent die multimediale Visitenkarte seines Films zur Präsentation in der Öffentlichkeit.
Dazu werden heute während der Dreharbeiten ein Fotoband sowie separate Filmeinheiten aufgenommen, die später für ein „Making of“ verwendet werden können. Dies ist mittlerweile sehr wichtig geworden, da das „Making of“ bei den TV-Sendern und auch den Hollywoodaffinen Blättern sehr beliebt ist, um den Zuschauern oder Lesern das Gefühl vermitteln zu können, dass genau dieser Sender oder dieses Magazin vor Ort war, um sich für seine Klientel mit der Herstellung des neuen Kino-Blockbusters zu beschäftigen.
Parallel überwacht er die Herstellung des so genannten Electronic Press Kits, einem Videoband für alle Fernsehjournalisten mit Hintergrundberichten zur Entstehung des Films, die während der Dreharbeiten von einem eigens dafür engagierten Videoteam dokumentiert wurden. Daneben finden sich Interviews mit allen wichtigen Schlüsselfiguren des Films, den Hauptdarstellern, dem Regisseur, dem Kameramann, dem Produzenten und oft auch dem Komponisten und dem Special-Effects-Künstler, je nach Spezialität des jeweiligen Films.
Der wichtigste Teil des Werbematerials ist schließlich eine Reihe von „Trailer“ und „Teaser“ genannten Werbespots, die aus dem Material des Films zusammengeschnitten werden und innerhalb von nur 10, 30 oder 90 Sekunden die Kino- und Fernsehzuschauer möglichst zwingend davon überzeugen müssen, sich diesen Film demnächst unbedingt anzusehen. Verlockende und mitreißende Trailer von einem Film herzustellen, die den Nerv des Publikums treffen, ist eine eigene kleine Kunst, die für den Erfolg jedes Films entscheidend sein kann. Darum sind die wenigen Spezialisten auf diesem Gebiet auch ebenso heiß begehrt wie hoch bezahlt.
Mit der Auswahl dieser Werbematerialien sowie dem späteren Filmplakat gestaltet der Produzent die multimediale Visitenkarte seines Films zur Präsentation in der Öffentlichkeit.
Dazu werden heute während der Dreharbeiten ein Fotoband sowie separate Filmeinheiten aufgenommen, die später für ein „Making of“ verwendet werden können. Dies ist mittlerweile sehr wichtig geworden, da das „Making of“ bei den TV-Sendern und auch den Hollywoodaffinen Blättern sehr beliebt ist, um den Zuschauern oder Lesern das Gefühl vermitteln zu können, dass genau dieser Sender oder dieses Magazin vor Ort war, um sich für seine Klientel mit der Herstellung des neuen Kino-Blockbusters zu beschäftigen.


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