Mischung
Die Mischung eines Films ist künstlerisch gesehen ein wesentlicher Meilenstein seiner Gestaltung. Hier mischt, und das heißt letztlich komponiert, der Mischtonmeister für den Regisseur alle verschiedenen Tonspuren seines Films zu einer Art akustischer Gesamtsymphonie, die seine Geschichte optimal zur Wirkung bringt und dabei möglichst emotional verstärkt. Zu den Bildern des Films werden all seine Töne - die Dialoge und Hintergrundgeräusche, die Musik und eine Fülle zusätzlicher Spezialeffekte des Geräuschemachers und des Sound Designers - miteinander verwoben und schließlich zur endgültigen Tonfassung des Films festgelegt.
Darum verlangen anspruchsvolle Regisseure auch immer mehr Zeit für diesen Arbeitsschritt. Perfektionisten wie Roland Emmerich oder Steven Spielberg mischen in der Regel über mehrere Wochen an ihren Filmen, bis zu jeder Einstellung der richtige Ton gefunden ist. George Lucas, Regisseur von „Krieg der Sterne“, hat dafür sogar sein eigenes Digital Sound System erfunden: das THX-System.
So fliegen heute - in Dolby Stereo, Sensourround oder Digital Sound - die Flugzeuge mitten durchs Kino, und das Trampeln des Dinosauriers wie der Schrei seines Opfers gehen dem Publikum buchstäblich, da mittlerweile physisch, durch Mark und Bein. Mit diesen technischen Tricks wird das Kinoerlebnis zunehmend zu einem Adventure Ride, zu einer abenteuerlichen Achterbahnfahrt der Sinne und Gefühle, der sich kein Zuschauer mehr entziehen kann.
Darum verlangen anspruchsvolle Regisseure auch immer mehr Zeit für diesen Arbeitsschritt. Perfektionisten wie Roland Emmerich oder Steven Spielberg mischen in der Regel über mehrere Wochen an ihren Filmen, bis zu jeder Einstellung der richtige Ton gefunden ist. George Lucas, Regisseur von „Krieg der Sterne“, hat dafür sogar sein eigenes Digital Sound System erfunden: das THX-System.
So fliegen heute - in Dolby Stereo, Sensourround oder Digital Sound - die Flugzeuge mitten durchs Kino, und das Trampeln des Dinosauriers wie der Schrei seines Opfers gehen dem Publikum buchstäblich, da mittlerweile physisch, durch Mark und Bein. Mit diesen technischen Tricks wird das Kinoerlebnis zunehmend zu einem Adventure Ride, zu einer abenteuerlichen Achterbahnfahrt der Sinne und Gefühle, der sich kein Zuschauer mehr entziehen kann.


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